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Postes à pourvoir

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Postes d'assistants de français á  pourvoir en Autriche pour l'année scolaire 2016-2017

Le programme bilatéral d'€™assistants de langue est géré conjointement par le CIEP et le BMB, le Ministère Fédéral autrichien de l'€™Enseignement. Un recrutement complémentaire est effectué au niveau local par l'€™intermédiaire du Service de coopération Éducative et linguistique de l'€™Ambassade de France en Autriche.

Descriptif du poste

Vous assistez les professeurs de français d'établissements scolaires autrichiens dans leur travail et les aidez à  réaliser des activités pédagogiques, des exercices, des cours de civilisation.

Les postes sont à  pourvoir dans toute l'€™Autriche (hors Vienne et alentours, hors villes principales telles que Graz, Linz, et Innsbruck).

Profil recherché

Etre de langue maternelle française

Etre de nationalité française ou ressortissant européen (UE/EEE/Suisse)
Avoir des compétences en langue allemande évaluées et justifiées par un professeur d'allemand (niveau B1 du CECRL)
Etre agé de vingt à  trente-cinq ans au 31/12/2017
Au moment du départ du dossier, avoir validé au minimum une L1 (études de langues, de lettres et sciences humaines ou de français langue étrangère...)
Expérience de l'enseignement
Expérience dans le domaine de l'animation

Rémunération : environ 1100 euros net par mois
Contrat du 1er octobre 2017 au 31 mai 2018 (renouvelable), 13 heures hebdomadaires de cours, vacances scolaires autrichiennes.
Stage d'€™accueil et de préparation obligatoire du 25 au 29 septembre 2017.

Si cette annonce vous intéesse, merci de contacter Marjorie Even.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Service de coopération et d'éducation linguistique
Institut Français d'Autriche
Praterstrasse 38

1020 Wien

Tél : + 43 1 9090 899 121

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Die Rolle eines Assistenten/einer Assistentin

Rolle eines Assistenten/einer Assistentin

Der Assistent/die Assistentin soll nach Rücksprache mit dem Lehrer im Rahmen des Französischunterrichts den Schülern durch verschiedene Aktivitäten, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen in Frankreich näher bringen. Er/Sie erweckt so die Neugier und das Interesse der Schüler und führt sie zu einer praktischen Anwendung der Sprache.

Je nach ihrem Einsatzort werden die Assistenten in einer, zwei, ja sogar drei Schulen der allgemeinbildenden höheren Schulen und berufsbildenden höheren Schulen eingesetzt.

Die Arbeitszeit beträgt 13 Wochenstunden. Der Assistent/die Assistentin muss gegebenenfalls einen Teil seiner/ihrer Zeit für die Lehrer aufwenden, (z.B. in Form von Anwesenheit im Lehrerzimmer).

Der Stundenplan wird nach dem Niveau und den Bedürfnissen der Schüler erstellt. Jede® LehrerIn kann die Einsatzweise des Assistenten/der Assistentin in seiner/ihrer Klasse selbst bestimmen, insbesondere zu Beginn eines neuen Semesters. Siehe Internetseite des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (chgmt de site)

Siehe Internetseite des Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, das einen pdfLeitfaden für AssistentInnen herausgibt.

Besonderheiten

Als Muttersprachler und aktiver Beobachter der sprachlichen Realität unserer Zeit ist der Assistent/die Assistentin in erster Linie ein sprachliches Vorbild, aber auch ein kompetenter Gesprächspartner des Lehrers/der Lehrerin. Er/Sie spielt ebenfalls eine wichtige Rolle beim Unterricht der zeitgenössischen französischen Landeskunde. Er/Sie muss gegen die Klischees ankämpfen und auf die Realität hinweisen.

Die Anwesenheit eines Assistenten/einer Assistentin in der Schule ist für manche Schüler ein erster Kontakt mit einem Muttersprachler der unterrichteten Sprache. Es ist für die Schüler auch die Gelegenheit, ihre Scheu zu überwinden, um sich mündlich auszudrücken und vielleicht auch, sich an eine andere Facette ein- und derselben Sprache zu gewöhnen.

Der Assistent/die Assistentin ist kein Lehrer/keine Lehrerin und kann daher leichter eine spielerische « nicht-schulische » Komponente bei der Spracherlernung einbringen. Er/Sie ist jung, daher fühlen sich die Schüler ihm/ihr näher. Er/Sie kann den Unterricht dazu nützen, mit ihnen Themen durchzunehmen, die sie interessieren und motivieren. Er/Sie verfügt über eine gewisse Anzahl von Unterlagen, wie zum Beispiel :

- regionale Tageszeitungen, Zeitschriften, TV-Programme…

- Werbung auf Papier oder Video (Achtung : das SECAM-System (in Farbe) kann von DVD-Playern in Österreich nicht gelesen werden. Versuchen Sie, sich wenn möglich, die Unterlagen im PAL-System zu besorgen.)

- Fahrscheine, Telefonkarten…

- Tonbandaufzeichnungen
(Lieder, Radiosendungen, Familiengespräche…)

- Kochrezepte, Broschüren mit französischen Regionen, Fotografien, Dias oder Plakate… (denken Sie vor Ihrer Abreise daran, den Fremdenverkehrsämtern Ihrer Region sowie den pädagogischen Dokumentationsstellen einen Besuch abzustatten).

Unterricht in der Klasse

Je nach Vorlieben und Fähigkeiten des Assistenten/der Assistentin, aber auch nach den Gewohnheiten und pädagogischen Fähigkeiten jedes Lehrers kann der Assistent auf verschiedene Art und Weise in der Klasse unterrichten. Der Assistent/die Assistentin kann eine Schülergruppe übernehmen. Er/Sie leitet also die Stunde, die er/sie zu einem bestimmten Thema ausgewählt hat, das im vorhinein mit dem Sprachlehrer abgesprochen wurde.

Der Assistent/die Assistentin und der Lehrer/die Lehrerin können gemeinsam unterrichten, wobei der eine eine Lehrtätigkeit ausführt und der andere zusätzliche Informationen gibt und die individuellen Fragen der Schüler beantwortet.

Der Assistent/die Assistentin und der Lehrer/die Lehrerin können parallel unterrichten, jeder mit einer halben Klasse in verschiedenen Klassenzimmern. Arbeiten zur Vorbereitung, Einübung oder Verfestigung können so gemacht werden.

Der Assistent/die Assistentin kann einen wöchentlichen Bereitschaftsdienst bei den Schülern leisten. Er/sie steht den Schülern für Förderungsstunden (persönliche sprachliche Schwierigkeiten, Nachprüfungen, Dokumentation…) unterstützend zur Seite.

Er/sie kann auch ein entsprechendes Service, diesmal für die Lehrer selbst, anbieten. Wenn der Assistent/die Assistentin dies wünscht und wenn die Lehrer anderer Fächer daran interessiert sind, kann er/sie auch den Vorschlag machen, in anderen Fächern (in Französischer Sprache oder auch nicht) zu unterrichten.

Die Mitarbeit bei der Betreuung eines Klubs kann auch eine der zahlreichen Möglichkeiten sein, die sich dem Assistenten/der Assistentin bieten.

Vorbereitung und Ablauf der Unterrichtsstunde

Es ist wichtig, sich die Zeit zu nehmen, die Lehrer zu treffen, um die vergangenen Unterrichtsstunden zu besprechen, aber insbesondere, um die kommenden Stunden vorzubereiten. Es ist die Pflicht des Assistenten/der Assistentin, sich gut auf den Unterricht vorzubereiten. Er/sie muss in der Lage sein, ständig neue, aktuelle Unterlagen und originelle Ideen zu liefern, um die Französischstunden gut zu gestalten.

Die Lehrer sind nicht verpflichtet, während der gesamten Unterrichtsstunde in der Klasse zu bleiben (die Schüler freuen sich oft darüber). AssistentIn und LehrerIn müssen in diesem Fall jedoch wissen, dass der Assistent/die Assistentin gesetzlich für die Schüler verantwortlich ist. Im Falle der Nachlässigkeit bzw. grober (nachgewiesener) Gleichgültigkeit kann der österreichische Staat ihn/sie belangen.

Bei Problemen oder näheren Informationen zu diesem Thema hilft der "Aufsichterlass 2005".

Der Assistent/die Assistentin muss bei Ausfall oder Verschiebung der Schulstunde zeitgerecht über Stundenänderungen informiert werden. Es ist daher wichtig, dass die Lehrer auch seine/ihre Telefonnummer haben. Aber natürlich gibt es auch zeitliche Änderungen, die man nicht rechtzeitig vorher ankündigen kann.

Es ist nicht die Aufgabe des Assistenten/der Assistentin…

- Neue Grammatikkapitel zu unterrichten.

- die Schüler zu benoten (schriftliche Prüfungen oder Hausaufgaben). Die Lehrer können den Assistenten jedoch bei Korrekturen zu Rate ziehen.

- einen Lehrer während seiner Abwesenheit zu vertreten, außer Sie wollen es machen. In diesem Fall muss der Direktor die volle Verantwortung übernehmen.

- eine ganze Unterrichtsstunde übernehmen. Sie können es natürlich von Zeit zu Zeit machen. Aber auf keinen Fall während Ihrer ganzen Dienstdauer.

- eine Informationsquelle (insbesondere für das Vokabular) für den Lehrer zu sein. Ein Assistent/eine Assistentin ist auf keinen Fall ein "wandelndes Wörterbuch".

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Vorbereitung auf Ihren Aufenthalt

Sie haben die Verständigung bekommen, dass Sie FranzösischassistentIn in Österreich werden.

Vor Ihrer Abreise

Kontaktieren Sie die Schulen.
Es ist wichtig, dass Sie so rasch wie möglich Kontakt mit Ihren zugeteilten Schulen aufnehmen, vorzugsweise durch einen Telefonanruf und ein Schreiben. Versuchen Sie, sich bei Ihren Französischlehrern vorzustellen, insbesondere bei Ihrem BetreuungslehrerIn.

Wundern Sie sich nicht, wenn der Schulleiter von Ihrer Ankunft noch nicht informiert worden ist. Die administrative Abwicklung nimmt immer eine geraume Zeit in Anspruch.

Seien Sie ebenso wenig überrascht, wenn Sie auf Ihr Schreiben keine Antwort bekommen. Die Schulferien beginnen in manchen Ländern nämlich Anfang Juli. Ihr Brief ist in erster Linie eine offizielle Kontaktaufnahme.

Nehmen Sie genügend Geld für Ihren Unterhalt (bis Ende November) mit, für den Fall, dass Ihr Gehalt Ende Oktober noch nicht überwiesen ist.

In einigen sehr seltenen Fällen (verspäteter Dienstantritt, Verzögerung bei der Bekanntgabe Ihres Bankkontos oder Ihres Aktes) kann es vorkommen, dass die Assistenten erst Ende November bezahlt werden. Wenn Ihr Gehalt Anfang November noch nicht überwiesen worden ist, zögern Sie nicht, sich an die Abteilung für Bildungskooperation zu wendena (benedicte.voisine@diplomatie.gouv.fr).

Es wird geraten, in einer Universität in Frankreich zu inskribieren, um bis zum Ende des Aufenthalts als AssistentIn sozialversichert zu sein. Nur für die Dauer Ihres Aufenthaltes (vom 1. Oktober bis 31. Mai) sind Sie in Österreich krankenversichert.

Auf alle Fälle ist die Anmeldung bei der österreichischen Sozialversicherung verpflichtend, selbst wenn Sie in Frankreich für denselben Zeitraum sozialversichert sind.

Da das Seminar zu Schulbeginn im September beginnt, vergessen Sie nicht, sich eine Europäische Krankenversicherungskarte zu besorgen (bei Ihrer Krankenversicherung zu besorgen). Diese ist kostenlos, ein Jahr gültig und gewährleistet die medizinische Kostenübernahme in der Europäischen Union, da Sie in Österreich noch nicht versichert sind.

Nehmen Sie eine beglaubigte Kopie Ihrer Diplome mit für den Fall, dass Sie eine Inskription in der Universität ins Auge fassen.

 

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Praktische Informationen

 

Administrative Formalitäten

  • Unterkunft

Der Assistent/die Assistentin ist für die Wohnungssuche selber verantwortlich, aber Sie können sich in den Schulen erkundigen, die Ihnen nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten helfen. Einige Lehrer können Ihnen vielleicht direkt eine Wohnung oder ein Zimmer anbieten. Fragen Sie, ob Sie einen Aushang machen dürfen, es gibt sicherlich jemanden unter den Lehrern, Schülern, Sekretärinnen, ehemaligen oder derzeitigen Assistenten, der Ihnen helfen kann oder Ihnen eine endgültige Unterkunft verschafft oder zumindest eine vorübergehende Lösung anbieten kann.

Um eine Wohnung zu finden, können Sie kleine Annoncen in Lokalzeitungen geben, aber denken Sie auch an die Internetseiten :
der Universitäten (www.oeh.ac.at/)
der Zeitungen (besonders www.immobazar.at)
einer Webseite für Wohnungsannoncen (www.wohnen.career.at/).

Die Fremdenverkehrsämter und Touristenführer können Ihnen eventuell helfen (Privatpersonen, die eine Unterkunft zur Verfügung stellen, können Sie vielleicht ein Jahr lang beherbergen)…

Für die Assistenten in Wien und Umgebung verfügt die Abteilung für Bildungskooperation im Französischen Kulturinstitut manchmal über Adressen von Privatpersonen, die Zimmer oder Wohnungen anbieten.

  • Anmeldung des Wohnortes

Nach drei Tagen Aufenthalt in Ihrer Unterkunft – selbst wenn diese nur vorübergehend ist – müssen Sie den Behörden mittels Meldezettel Ihre Adresse bekannt geben. Wenn Sie das Formular haben, das Sie kostenlos in allen Magistratischen Bezirksämtern oder auf der Webseite der Stadt Wien (www.wien.gv.at)bekommen, lassen Sie es von Ihrem Vermieter bzw. Wohnungsbesitzer unterschreiben und wenden Sie sich an das Anmeldeamt Ihres Bezirkes (Vorlage eines gültigen Passes ist notwendig). Bewahren Sie den Meldezettel sorgfältig auf, Sie brauchen Ihnen dann für fast alle administrativen Formalitäten.

  • Finanzielle Aspekte

Eröffnen Sie ein Konto nach Ihrer Ankunft und teilen Sie Ihre neuen Bankdaten (Kontoerklärung + Antrag auf bargeldlose Bezugsanweisung) Ihrer Schule mit, die administrativ für Sie zuständig ist, die sie dem Landesschulrat / Stadtschulrat für Wien weiterleitet.

Machen Sie diese administrativen Tätigkeiten gleich, damit Ihr Gehalt zeitgerecht auf Ihr Konto überwiesen werden kann.

  • Dienstzettel, administrative Tätigkeiten nach dem Seminar zu Schulbeginn

Am Ende des Schulbeginnseminars in Altenmarkt bekommen Sie eine Teilnahmebestätigung. Geben Sie es im Sekretariat Ihrer Ihnen administrativ zugeteilten Schule ab, die die Dienstantrittmeldung macht und Ihren Dienstzettel ausstellt.

Ebenfalls müssen Sie eine Adresse, selbst wenn Sie nur vorübergehend dort wohnen, angeben. Sonst verzögert sich die Überweisung Ihres ersten Gehaltes.

Im Falle einer verspäteten Anmeldung (oder vorzeitiger Abreise) bekommen Sie nicht das gesamte Gehalt überwiesen.

Alle Dokumente, die Sie an die Schulbehörden weitergeben wollen (z.B. Rückerstattung der Reisekosten) müssen immer den offiziellen Dienstweg passieren (Direktor, dann Landesschulrat/Stadtschulrat, dann BMUKK).

Gesundheit

Während der Dauer seines Vertrages ist der Assistent/die Assistentin in Österreich krankenversichert. Diese Versicherung ist verpflichtend, selbst wenn Sie in Frankreich schon krankenversichert sind.

In Ihrer zugeteilten Schule bekommen Sie ein Formular, mit der Sie bei der Gebietskrankenkasse eine Sozialversicherungsnummer bekommen. Der Versicherungsschutz beginnt mit Ihrem Dienstantritt und gilt bis zum Vertragsende.

Tragen Sie Ihre Versicherungsnummer immer bei sich. Sie ist wichtig bei Arztbesuchen und bei schriftlichen Erledigungen im Zusammenhang mit der Versicherung. Nach einigen Wochen erhalten sie die scheckkartengroße „e-card“ als Nachweis. Sie können damit zu einem praktischen Arzt, einem Facharzt oder einem Zahnarzt Ihrer Wahl gehen. Dies gilt sogar für die verschriebenen Medikamente, einen Teil der Kosten müssen Sie in der Regel selbst übernehmen.

Wenn Sie Österreich verlassen (selbst für einen kurzen Zeitraum), vergessen Sie nicht, Ihre europäische Versicherungskarte (e-card)mitzunehmen.

Wenn Sie krank sind, kontaktieren Sie bitte so schnell es geht das Sekretariat Ihrer Schule und eventuell die Lehrer. Wenn Sie nicht mehr als drei Tage abwesend sind, beziehen Sie weiterhin das volle Gehalt.

Sie müssen auch Ihre Ihnen administrativ zugeteilte Schule von Ihrem Arbeitsantritt verständigen, damit diese die Schulbehörden informieren kann, die dann wieder Ihr Gehalt weiterbezahlen.

Bei Ihrem Vertragsende können Sie noch 21 Tage lang die Dienste der Sozialversicherung in Anspruch nehmen. Nach dieser Frist können Sie eine kurzfristige Krankenversicherung abschließen, wenn Sie in Frankreich nicht versichert sind. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die Preise nicht so günstig sind wie während des Assistentenaustauschprogrammes.

Einschreibung im Konsulat

Sie ist nicht verpflichtend, bietet jedoch gewisse Vorteile :
- sozialer Schutz durch den Französischen Staat, Hilfe und Schutz im Falle eines Unfalls und bei administrativen Schwierigkeiten…
- Beweis, dass Ihr Aufenthalt legal ist
- Vereinfachung bei den Formalitäten, um administrative Dokumente zu bekommen
- reduzierter Preis bei den Konsulatsgebühren
- Erhalt des Personalausweises
- Einschreibung in die französischen Wahllisten

Zusätzliche Auskünfte unter:
www.consulfrance-vienne.org/

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