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Nachtspaziergang auf den Spuren von Edelweiss

Nachtspaziergang auf den Spuren von  Edelweiss

Alix Eynaudi, Choreografin
mit Quim Pujol, Performer

Zwei Tage vor der Präsentation ihrer Aufführung Edelweiss in Wien lädt Sie die Choreografin Alix Eynaudi, gemeinsam mit dem Institut Français und dem Tanzquartier, zu einem Stadtspaziergang und einer Diskussion ein. Die Inspirationsquellen und Spuren ihres Projektes  stehen dabei im Mittelpunkt. 

Quim Pujol ist mit dabei und moderiert dieses Treffen.

edelweiss-faux-rebus-lightDer Abend beginnt um 18.00 Uhr informell mit einem Aperitif im Institut français, er wird im Volkskundemuseum mit einer privaten Führung fortgesetzt und endet zu Hause bei der Künstlerin. 

Alix Eynaudi ist eine französische Choreografin, sie lebt und arbeitet seit 2 Jahren in Wien. Sie macht zuerst eine Ausbildung an der Pariser Oper und schreibt sich bereits bei der Eröffnung im Jahr 1995 in die Schule für zeitgenössischen Tanz (PARTS) in Brüssel ein. 1996 wird Alix Mitglied der Compagnie von Anne-Teresa De Keersmaeker, Rosas, wo sie 7 Jahre lang an der Entstehung von 6 Stücken mitwirkt. Seit 2005 kreiert Alix Eynaudi ihre eigenen Stücke: Crystall, in Zusammenarbeit mit Alice Chauchat (2005), Supernaturel (2007), The Visitants (2008) und Long Long Short Long Short (2009), letztere in Zusammenarbeit mit Agata Maszkiewicz. 2011 leitet sie mit Kris Verdonck ein Forschungsprojekt über die wohltuenden Auswirkungen von Schlaf und Ruhezeiten ; daraus wird  Exit (2011), ein Solostück, bei dem sie das Publikum einschläfert. Sie nimmt auch an Projekten anderer Künstler teil, wie z.B. bei Superamas, Kris Verdonck, Anne Juren und Boris Charmatz. Ihr Stück Edelweiss wird am 23. Oktober 2015 im Tanzquartier in Wien uraufgeführt. 

Quim Pujol ist ein spanischer Schriftsteller, Künstler, Kunstkritiker und Kurator. Seine jüngsten Werke sind Performances : Collective Trance (2014) und ASMR of the Future (2015). In der Fondation Antoni Tàpies hat er bei Ausstellungen wie Allan Kaprow. Other Ways et Interval mitgewirkt. Von 2009 bis 2011 entwickelt er „The discourse is mine“, ein Projekt, in dem er die wichtigsten Persönlichkeiten der Kunstszene hinterfragt. Er hat an Publikationen wie „Artributos“, „Re-thinking dramaturgy“, „A veces me pregunto por qué sigo bailando“, „Efímera“ und „Maska“ mitgearbeitet. Mit Ixiar Rozas gibt er gemeinsam die Essay-Sammlung über die Affekttheorie Ejercicios de ocupación (Ediciones Polígrafa, 2015) heraus. Von 2011 bis 2015 übernimmt er die künstlerische Leitung von  „La estrategia Doméstica“ und das zeitgenössische Programm visueller Kunst „Secció Irregular“ im Mercat de les Flors (Barcelona) und unterrichtet im Independent Studies Programme (PEI) im Museu d’Art Contemporani de Barcelone (MACBA). 

Anmeldungen unter :  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  Beschränkte Platzanzahl : 20 Plätze

 

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