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AUSSTELLUNG « WOMAN – FEMINISTISCHE AVANTGARDE DER 1970ER-JAHRE » MIT DER KÜNSTLERIN ORLAN

Symposium am 6. Mai von 14.00 – 19.00 Uhr
Vernissage am 5. Mai um 19.00 Uhr
Ausstellung vom 6. Mai – 3. September
Mumok, Museumsplatz 1, 1010 Wien 

le baiser de lartiste 1977

Mit mehr als 300 Werken aus der Sammlung Verbund zeigt uns das Mumok, wie die Künstlerinnen in den 1970er Jahren ein neues Bild der Frau wiedererschaffen haben. Die französische bildende Künstlerin ORLAN ist sowohl bei der Ausstellungseröffnung als auch bei einem Vortrag am 6. Mai anwesend. 

 

©ORLAN, Le baiser de l'artiste, 1977

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AUSSTELLUNG – DIDIER FAUSTINO, DOMESTIC LANDSCAPE 2.0

Kunst im öffentlichen Raum
Eröffnung am 18. Mai um 17 Uhr
Vom 19. Mai bis 1. November 2017
Am Graben, 1010 Wien

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Der französische Künstler und Architekt Didier Faustino eröffnet am 18. Mai sein jüngstes Projekt «Domestic Landscape 2.0 » am Graben. Als Gast des Kollektivs «Kunst im öffentlichen Raum » hat der Künstler mit diesem Werk versucht, den privaten Bereich auf die Straße zu versetzen. Mit der Anordnung von Möbelstücken zieht er eine Grenze zwischen der Privatsphäre und dem öffentlichen Raum. 

 

©Courtesy of the artist and Michel Rein, Paris/Brussels, Didier Faustino, 2013

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AUSSTELLUNG: CAMILLE HENROT. IF WISHES WERE HORSES

Vom 22.03.2017 bis zum 28.05.2017
Kunsthalle Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Informations

If Wishes Were Horses ist Camille Henrots erste institutionelle Präsentation in Österreich. Das in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin entwickelte Projekt besteht zur Gänze aus Werken, die für diese Ausstellung und als Reaktion auf die Architektur des Raumes entstehen. Gedankensysteme, die auf der Grundlage binärer Gegensätze aufgebaut sind, wie maskulin/feminin, Dominanz/Submission, Anbieter/Abhängiger, Außen/Innen bilden das Zentrum der Schau. Eine große ortsspezifische Installation, mehrere Skulpturen und ein Film gehören zu den Werken, die aus einer umfassenden Untersuchung der menschlichen Neigung zur Abhängigkeit entwickelt werden. Die Beziehungen, die Menschen zu Dingen oder Konstrukten haben, von denen sie abhängig sind (wie etwa Technologie, Liebe, Religion, Gesundheitswesen, Regierung oder Haustiere), werden von Henrot in intimer und dabei universell gültiger Weise enthüllt und neu erzählt.

Nach den Personalen von Isa Genzken (2014), Nathalie du Pasquier (in Zusammenarbeit mit Institut Français Paris und Institut Français d’Autriche) Babette Mangolte und Sarah Morris im Jahr 2016 ist Camille Henrots Ausstellung eine Hommage an eine weitere bedeutende zeitgenössische Künstlerin.

Camille Henrot, *1978 in Paris, lebt und arbeitet in New York.

Kurator: Luca Lo Pinto

installationsansicht camille henrot if wishes were horses

©Camille Henrot, Kunsthalle, 2017

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