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Wien 1814 - 1815 : Ein Kongress der Vergnügungen

Vortrag
Robert Ouvrard

Donnerstag, 27. November, 19: 00
Institut français d’Autriche, Salon rouge

Sprache: Französisch

Eintritt frei, begrenzte Anzahl der verfügbaren Plätze

Am 31. März 1814 fällt Paris und Napoleon muss am 6. April abdanken. Im Vertrag von Paris wird am 30. Mai insbesondere festgelegt, dass in Wien ein Kongress stattfinden wird, um über das Schicksal der Napoleon abgerungenen Gebiete zu entscheiden. Und so wird fast ein Jahr lang die Hauptstadt der Habsburger im Rhythmus der europäischen Diplomatie leben. Nun, die Stadt wurde wegen seiner zentralen Lage ausgesucht, vorallem aber auch wegen der Ressourcen, Zerstreuungen und Feste, die sie bieten kann, um einen Kongress, den man für lang und schwierig erachtet, angenehmer zu machen, geht es hier doch um nichts weniger als um die Neugestaltung der Karte Europas. Aber die Fortschritte bei den Verhandlungen ergeben sich mehr bei den Festen als bei den viel zu seltenen Besprechungen und legitimieren den berühmten Ausspruch des Prinzen von Ligne: "Der Kongress tanzt, aber er geht nicht weiter". 

Anlässlich der Herausgabe seines letzten Buches führt uns der Vortragende, begleitet von zwei der damaligen Protagonisten, Karoline Pichler (Mijou Kovacs) und Auguste La Garde-Chambonas (Martin Ploderer), in die mondänen Stätten Wiens ein, mitten in die Vergnügungen und Geschehnisse, die die Verhandlungen prägen. 

Robert Ouvrard

Robert Ouvrard,  gebürtiger Franzose, aber seit 30 Jahren Wahlwiener, hat zahlreiche Artikel über Napoleon verfasst, ebenso Bücher, u.a. "1809 - Les Français à Vienne, chronique d'une occupation", Nouveau Monde éditions, 2009.

 

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