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Symposium: Emmanuel Levinas

 

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie der
Universität Wien

Am 1. März von 9 bis 19 Uhr und am 2. März von 9 bis 13 Uhr im IFV

Ort: Institut français d'Autriche
Palais Clam-Gallas
Währinger Strasse 30
1090 Wien

Eintritt frei

Französische Teilnehmer: Jérôme Ségal, Christian Godin, Sophie Nordmann, Michaël de Saint-Chéron.

Leitung des Symposiums : Georges Purdea & Michaël de Saint-Chéron

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Dieses Symposium ist einem französischen Philosophen litauischer Abstammung und dessen Werk gewidmet, das in der Philosophie des 20.

Jahrhunderts zurecht als epochemachend bezeichnet werden kann und mit der Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Davon zeugt die wachsende Anzahl der ihm gewidmeten Veröffentlichungen und Veranstaltungen.

Emmanuel Lévinas, der Husserl und Heidegger in Frankreich vor bzw. nach dem 2. Weltkrieg bekannt gemacht hat, stellt auf dem Gebiet der Phänomenologie und Metaphysik sehr einprägsame, innovative philosophische Überlegungen an über das Ende der Totalität, die Epiphanie des Antlitzes und die Ethik als „Erstphilosophie“. Dieses Symposium, zwischen dem 50. Jahrestag der Erscheinung von Totalité et infini und Difficile liberté, befasst sich mit den philosophischen Auswirkungen dieses ersten, teilweise von Rosenzweig inspirierten Werkes sowie mit den Folgen des zweiten Buches auf die gegenwärtige Reflexion über Religion und jüdischchristlichen Dialog.

 

 

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