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Tagung „Smart cities, die technologische Innovation im Dienste der intelligenten Stadt“

Das Institut francais d’Autriche organisiert am 12. und 13. Oktober in Wien eine Veranstaltung zum Thema „Smart cities, die technologische Innovation im Dienste der intelligenten Stadt“.

Fast ein Jahr nach der Unterzeichnung des internationalen Klimaabkommens in Paris zeichnet sich ab, dass die Rolle der Städte für eine innovative und nachhaltige Stadtentwicklung die größte gesellschaftliche Herausforderung darstellt. Bereits heute lebt die Hälfte der Weltbevölkerung in städtischen Ballungsräumen und bis zum Jahr 2050 werden es Schätzungen zufolge sogar bis zu zwei Drittel sein. Außerdem verursachen diese Städte 70% der weltweiten Emission von Treibhausgasen.

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Nicht nur klimatische Herausforderungen, sondern auch das demographische Wachstum und die zunehmende Landflucht zugunsten des Stadtlebens wollen bewältigt werden.

Seit einigen Jahren präsentiert sich der Begriff der „intelligenten Stadt“ - der sogenannten Smart City – mit zahlreichen Maßnahmen, um diese aktuellen klimatischen und demographischen Herausforderungen entgegenzutreten. Die Handlungsspielräume umfassen dabei nicht nur den administrativen Bereich, Ingenieure und Städteplaner, sondern schließen ebenso Bürger und Unternehmen ein. Wir sind aufgefordert, uns für eine bessere Stadt der Zukunft einzubringen. Sowohl Österreich als auch Frankreich engagieren sich im Bereich der Smart City und können nennenswerte Projekte aufweisen, wie beispielsweise Wien Aspern Seestadt, Graz, Grand Paris, Lyon Confluence oder Straßburg Eurométropole.

Das Institut francais d’Autriche organisiert am 12. und 13. Oktober in Wien eine Veranstaltung zum Thema „Smart cities, die technologische Innovation im Dienste der intelligenten Stadt“. Am 12. Oktober findet im Haus der Europäischen Union ein Thementag statt. Am nächsten Vormittag steht eine vom Klima- und Energiefonds organisierte Besichtigung des Forschungsprojektes Wien Aspern Seestadt auf dem Programm. Außerdem bieten Business France, die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ/Advantage Austria) und die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) für französische Cluster (Tenerrdis, Fibres-Energivie und Minalogic) und innovative Unternehmen die Möglichkeit an, sich im Rahmen von Unternehmenstreffen zu begegnen.

 

Organisatoren dieser Veranstaltung sind die Abteilung für Wissenschafts- und Universitätskooperation des Institut français d’Autriche in Zusammenarbeit mit der nationalen Energie- und Umweltbehörde Frankreichs (ADEME), dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments und der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, Thales, Kommunalkredit Austria AG und Colas, der Wirtschaftsabteilung der Französischen Botschaft und der Französisch-Österreichischen Handelskammer.

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