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Preisverleihung des Wettbewerbs 2017-2018

Ein Autor, drei Werke, 324 SchülerInnen in Begleitung ihres Französischlehrers, das sind dieses Jahr die Zahlen unseres „Prix de la critique des lycéens autrichiens“.

Aber abgesehen von Zahlen geht es um Austausch. Zuerst der Austausch der teilnehmenden Klassen mit Charlotte Erlih, die letzten November im Rahmen einer Tournee an ihren Schulen und bei einer Lesung auf der Wiener Buchmesse ihnen ihre Werke vorstellte: Bacha Posh, Highline und 20 pieds sous terre. Dann gab es Klassendiskussionen beim Eintauchen in das Herzstück der Erlihschen Literatur. Durch diese Debatten und Gruppendiskussionen konnten die teilnehmenden Klassen durchaus bravourös in der Gruppe eine Buchkritik schreiben.Es war dies eine schwierige Aufgabe für die Auswahlkommission, bestehend aus den Verlagshäusern Ernst Klett Sprachen Verlag und Zsolnay Deuticke und Vertreterinnen des französischen Kulturinstituts, denn sie mussten die besten Schülerkritiken auswählen, die  vom Verlag Ernst Klett Sprachen als Vorwort zur didaktisierten Fassung des von den Schülern ausgewählten Romans herausgegeben werden. Aber bevor wir die Ergebnisse verraten, gehen wir noch einmal zum Finale zurück.

Die Gastautorin Charlotte Erlih war am Freitag, 20. April 2018, im Palais Attems in Graz von einer gut gelaunten Gruppe von 130 Gästen – Schüler.innen und offiziellen Persönlichkeiten – umgeben. Die Zeremonie wurde von Frau Gemeinderätin Daniela Gmeinbauer im Auftrag von Herrn Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer eröffnet. Nach den herzlichen Begrüßungsworten hielt Univ. Prof. Dr. Jacques-Pierre Gougeon, Direktor des französischen Kulturinstituts und Kulturrat der französischen Botschaft, eine Rede,

gefolgt von Prof. Kurt Jungwirth, Präsident der Société d’Amitié France- Autriche de Graz, der in seiner Ansprache die Wichtigkeit des Zusammenhalts und eines vereinten Europas betonte. Sophia Ortner vom Schulzentrum der Kreuzschwestern Linz und Präsidentin der Bundesjury war anschließend an der Reihe, ihre 11 Schülerkollegen vorzustellen und die Zeremonie zu moderieren, wobei sie die erste Gruppe einlud, ihre Theaterszenen von Bacha Posh zu präsentieren.

Mag. Peter Rindler, Vizepräsident der Vereinigung der Französischlehrer in Österreich (APFA), ergriff vor der Inszenierung von Highline das Wort und unterstrich in seiner Rede den Aufwärtstrend der französischen Literatur.  Anne-Sophie Guirlet-Klotz vom Klett Verlag erinnerte abwechselnd auf Französisch und auf Deutsch an die bedeutende Rolle der Literatur und lobte das Engagement der Lehrer.innen  vor der Darbietung 20 pieds sous terre.

Sophia Ortner lancierte daraufhin die ersten Worte eines Rätselsatzes, den jedes Mitglied der Bundesjury vervollständigte, um das Werk zu enthüllen, das dann im Klett Verlag in didaktisierter bzw. annotierter Ausgabe herausgegeben wird:  Bacha Posh.

Nachdem die Autorin ihren Preis bekommen hatte, waren die Schüler.innen an der Reihe, ihre Preise entgegenzunehmen.   Folgende vier Kritiken werden vom Verlag Ernst Klett Sprachen als Vorwort zur didaktisierten Fassung von Bacha Posh herausgegeben :

- 6A - Akademisches Gymnasium Wien, (dritter Platz) mit « A la recherche de la vérité », 20 pieds sous terre

-7KA - BG/BRG Bludenz (dritter Platz ex-æquo) mit « Prisonnière de son corps - la double vie d’une fille afghane », Bacha Posh

- 7A/B - Akademisches Gymnasium Graz (zweiter Platz) mit « Des lignes sans lignes de vie », Highline

- 8B - BG/BRG Klosterneuburg (erster Platz) mit « Je suis moi- Farrukh ou Farrukhzad, peu importe- et moi, je me bats », Bacha Posh

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle!

Das Team der Bildungs- und Sprachkooperation bedankt sich ganz herzlich bei allen Französischlehrer.innen und Schüler.innen für ihren Einsatz an diesem Projekt und ihr Engagement für das Erlernen der französischen Sprache. Unser Dank geht auch an das Verlagshaus Ernst Klett Sprachen, die Landesregierung Steiermark, die örtlichen Bildungsbehörden und den Grazer Verein Centre franco- autrichien für ihre wertvolle Unterstützung. Wir danken Mag. Ingrid Tanzmeister vom BMBFW und Mag. Maria Pichelbauer vom LSR Steiermark für die Auszeichnung dieses Finales mit ihrer Anwesenheit.

Und last but not least: Herzlichen Dank an Charlotte Erlih für ihre schönen Lesungen in Österreich und auf der Wiener Buchmesse.

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