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TAG DES KAFFEES 2016

 

1. Oktober, 19.00 Uhr
Café Landtmann
Universitätsring 4, 1010 Wien 

© Katarina Ivanesevic
Petra Weimer liest : 

Penco Slavejkov
Dimco Debeljanov
Germaine de Staël

Mit musikalischer Umrahmung aus Bulgarien und Frankreich.

 LandtmannNEU




     

 

 

 

 

 

 

 

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ÖSTERREICH LIEST: PRÄSENTATION-SIGNIERSTUNDE VON MARC-ANTOINE MATHIEU

Dienstag, 4. und Mittwoch, 5. Oktober, Ort und Uhrzeit werden noch bekanntgegeben.

4. Oktober, 19.30 Uhr, Sankt Pölten, Stadtbücherei
Prandtauerstr. 7, 3100 St. Pölten
Tel. 02742 333-2700 / Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   

Eintritt frei

5. Oktober, 19h30, Hartliebs Bücher
Porzellangasse 36, 1090 Wien
Auskünfte : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder +43 1 31 511 45
Freier Eintritt

Marc-Antoine Mathieu, Grosser Kritik-Preis ACBD 1991, präsentiert Richtung (2014, Editions Delcourt ; 2015, Verlag Reprodukt) und Die Verschiebung (2013, éditions Delcourt)

« Richtung » (2014) :

Ohne ein Wort erzählt Marc-Antoine Mathieu die Initiationsreise eines Mannes durch eine Welt von labyrinthischer Natur. Wohin treibt es ihn? Was gibt seinem Leben Sinn? Entschlossen folgt der namenlose Wanderer Pfeilen und anderen Hinweisen durch die Leere des Seins – die Richtung ist sein einziger Antrieb.

Das Buch « Richtung » wurde 2015 in Österreich im Verlag Reprodukt herausgegeben.

« Die Verschiebung » (2013)

«Zusammengefasst kann man sagen: Wir sind also nirgends, ohne Raum, ohne Zeit ... und ohne Geschichte.» In diesem neuen Opus von Julius Corentin Acquefacques ist der Leser eingeladen,  die Irrfahrten des Helden auf der Suche nach seiner eigenen Tiefe und die Abenteuer der Nebendarsteller auf der Suche nach ihrer Geschichte zu verfolgen… 

Portrait Marc Antoine Mathieu copie

Marc-Antoine Mathieu setzt sich in seinen Arbeiten unterhaltsam und intelligent mit den vielfältigen gestalterischen Möglichkeiten des Comics auseinander und lotet dabei immer wieder neu die wechselseitige Beziehung von Form und Inhalt aus. Er ist der Begründer der im Kollektiv betriebenen Grafikagentur Lucie Lom, experimentiert mit grafischen und szenografischen Inszenierungen in der Großen Halle von la Villette (1991), im Centre Pompidou und in der Cité des Sciences (2004). Er gestaltet den städtischen Raum mit märchenhaften, kurzlebigen Installationen wie „der schwebende Wald“ (Lille, 2004). Parallel dazu lotet Marc-Antoine Mathieu seit 20 Jahren das Medium Comic aus. In seiner Welt in Schwarz/Weiß und mit seiner unverwechselbaren Grafik nimmt er Anleihen bei Kafka und Borges für seine Poesie. Mit der Figur Julius Corentin Acquefacques (Der Ursprung, Teil 1, Delcourt, 1991) erweist sich der Autor auch als talentierter Erzähler, der philosophische Bezüge  in die Comics einbringt und diese Kunst sowohl erzählerisch als auch thematisch erneuert. 2011 gibt er 3 Sekunden heraus, den ersten Comicband, der sowohl für Papier als auch für die digitalen Medien gedacht ist.

 

 

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